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Jasmin

Jasmine paniculatum;

Der betörende Duft dieser kostbaren Blütenpflanze spielt in der Parfümerie eine wichtige Rolle und wird zur Herstellung von Kosmetika und vieler Parfüme verwendet. Der Riechstoff und wird aus den Blüten, vor allem in Südfrankreich, nach verschiedenen Methoden gewonnen.

Bisweilen wird unter der Bezeichnung Jasmin der "Blasse Pfeifenstrauch = Falscher Jasmin" verstanden. Dieser bis zu 3 m hohe Strauch besitzt eiförmig-elliptische, gezähnte Blätter, traubige Blütenstände mit weißen, stark duftenden Blüten und wird hier als beliebter Zierstrauch angepflanzt, oder wächst verwildert. Auch seine Blüten beinhalten den intensiv duftenden Aromastoff.

Johannisbeere, Schwarze Ribes nigrum L.

Grossulariaceae, Familie der Stachelbeergewächse, Ordnung: Saxifragales Unterordnung: Rosidae (=Rosiflorae), Rosenähnliche

Der Volksmund gab dem Strauch die Namen Stinkstruk, Bocksbeere, Wanzenbeere, swarte Allbee, Adebarskasbern, schwarze Träuble u. a

Die Schwarze Johannisbeere ist ein bis zu 2 m hoher, kräftiger Strauch, dessen junge Zweige hell berindet und behaart sind. Die wechselständigen, gestielten, 3-5-lappigen Blätter verkahlen auf der Oberfläche. Auf der Unterseite haben sie zahlreiche gelbliche Harzdrüsen, die nicht besonders gut riechen. Die Blüten stehen in reichblütigen Trauben, die aus den Blattachseln entspringen. Jede Einzelblüte steht in der Achsel eines lanzettlichen, behaarten Tragblattes. Meist bestäuben sich die hängenden Blüten selbst, indem der Pollen aus den Staubbeuteln auf den umgebogenen Rand der Narbe fällt. Aus dem Fruchtknoten entwickelt sich die mehrsamige, schwarze Beere mit würzigem, schwach wanzenartigem Geschmack.

Die Schwarze Johannisbeere war ursprünglich wohl nur im nördlichen Mitteleuropa heimisch. Durch den Menschen hat sich der Strauch dann in Mittel- und Südosteuropa über den Kaukasus, Sibirien und den Himalaja bis zur Mandschurei ausgebreitet. In Südeuropa gedeiht er nur in Kultur.

Dieser Strauch wächst in Auwäldern und Erlengebüsch, zuweilen auch verwildert aus Kulturen und blüht von April bis Mai.

Von Mai bis Juni sammelt man die Blätter (Folia Ribis nigri).

Die Blätter der Schwarzen Johannisbeere enthalten Gerbstoffe, organische Säuren und Vitamin C. Getrocknet haben sie eine schwach harn- und schweißtreibende Wirkung, die aber heute kaum noch genutzt wird. Häufiger ist ihre Verwendung als Bestandteil von Frühstückstees. Die Früchte der Schwarzen Johannisbeere gehören neben denen der Hagebutte und der Sanddornbeere zu den Drogen (apoth: getrocknetes Kraut) mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt. Johannisbeersaft wird bei Magenverstimmung und Durchfall zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes empfohlen.

Die Schwarze Johannisbeere besitzt keine Nebenwirkungen.





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