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Red Bull-Boss Mateschitz hebt vom eigenen Airport ab

Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz verfügt ab August über ein eigenes, 20 Millionen € teures Flughafengelände in Salzburg.

Der Getränkeproduzent Red Bull nimmt seine Werbebotschaft ("Red Bull verleiht Flügel") wörtlich: Ab August verfügt Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz über ein eigenes, 20 Millionen € teures Flughafengelände in Salzburg. Privatpilot Mateschitz und seine Geschäftspartner werden das Privatgelände im Osten des Salzburg Airport als Flughafen nutzen.

Red Bull-Fluglinie

Das Projekt, das zwei Hangars, einen Verwaltungs- und Restaurant-Tower und eine eigene Flugpiste umfasst, beflügelt aber auch die Fantasie der Beobachter: "Red Bull plant sogar einen Linienflugbetrieb", vermutet Salzburgs Flughafen-Direktor Günther Auer.

Das weist Red Bull-Sprecher Stefan Hundegger aber zurück.

Der Terminal, dessen Hauptteil zu den Festspielen im Sommer eröffnet wird, dient als Quartier der Flying Bulls.

Dieses Tochterunternehmen des Energy-Drink-Konzerns besitzt zwölf Flug-Oldtimer, darunter vier Kampfjets vom Typ Fairchild Dornier Alpha sowie die Präsidentenmaschine von Marschall Tito, eine Douglas DC-6B. "Man kann diese historischen Fluggeräte besichtigen und wir werden Airshows und andere Firmen-Events veranstalten", erklärt Hundegger.

Starkoch im Tower

Im Tower ist ein Haubenrestaurant mit Starkoch Eckart Witzigmann vorgesehen.

Red Bull hat den künftigen Privatflughafen vom Salzburg Airport per 60-jährigem Baurecht erworben.

Michael J. Mayr / Wirtschaftsblatt.at




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